Klassischer burgundischer Chardonnay gereift auf Feinhefe.
Die Beeren wurden zwei Wochen lang mazeriert, und der Wein reifte in einer Kombination aus neuen und gebrauchten amerikanischen und französischen Eichenfässern.
Er hat alle Farben eines feinen Weißweins: Gelb verwandelt sich in Gold und hat einen grünlichen Schimmer behalten.
Es riecht wie ein Obstkorb, in dem exotische, sortentypische, aber reife Zitrone, Apfel und Birne, Quitte und gelbe Pflaume dominieren.
Er ist üppig im Geschmack, verspielt, mit feiner Säure und Mineralität.
Er passt perfekt zu hausgemachtem, in Schmalz gebratenem Hühnchen, in dem das Hack anschließend „gebadet“ wird, mit gedämpften gelben grünen Bohnen als Beilage.
Auch bei Truthahn, wenn Butter unter die Haut kommt, und eingelegte Rote Bete die Farbe auf dem Teller „fixiert“.
Welcher Grad kälter ist, wird auch den zuckerfreien Apfelkuchen schön begleiten, aber mit schönem Vanilleeis.
Dieser Chardonnay wird auch von denen genossen, die es wagen, Hähnchenkeulen und Hähnchenkeulen auf das Fett zu werfen, in dem sie die Knoblauchzehen gebraten haben, dann alles mit Sahne bedecken, mit süßem und scharfem rotem Pfeffer würzen und mit Gnocchi servieren.
Gute „Diener“ dieses Meisters sind auch große Adriakrabben, es kann sich um Grancigula handeln, sowie um größere Seebrassen oder zwei Kilogramm schwere Forellen, die in einer Fischfarm unweit von Krašić gekauft werden können.
Alle seriösen Weine passen gut zu einfachen Gerichten wie Kartoffeleintopf mit auf Lauch geschmortem Schweinefleisch.
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